ego sum – ich bin’s

“wie die pilger zu singen pflegen:
singe und gehe!
singend tröste dich über die mühe,
liebe nicht die verdrossenheit.
singe und gehe”

[Augustinus]

angefangen hat dieser pilgerweg durch’s leben in dortmund vor 47 jahren.

gelandet bin ich mittlerweile in aachen und lebe sehr gerne hier am nabel der welt und an der wiege europas mit dem dreiländerpunkt und dem grab karls des großen.

dazwischen lagen neumünster und neuss, wundervolle orte in österreich – das stift geras im waldviertel -, würzburg, fritzlar und fulda, der rhein-sieg-kreis, das ländle um stuttgart und tübingen, hauset in der deutschsprachigen gemeinschaft in ostbelgien…

ich bin katholischer christ und versuche meinen glauben täglich zu leben und für jesus christus zeugnis zu geben.
in aachen habe ich so unter anderem den wundervollsten ort finden und  mitgestalten dürfen: kafarna:um, die kirche für junge menschen in der stadt.
ich habe meinen meister gefunden! er tut mir gut und es tut mir gut, dass wir leben teilen!

das alles finanziere ich mehr oder weniger mit meinem täglichen schweiß als koch in aachen.

was vergessen? sicher! aber es geht ja weiter…
der weg ist lange nicht zu ende!
der weg, mein weg geht weiter. so oder so. in jedem fall nie langweilig, nie eintönig, nie unbedingt gerade… aber immer singend, wie es augustinus oben sagt: singen und gehen!